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Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
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DEL und DEL2 vereinbaren Auf- und Abstieg

Mittwoch, 09. September 2015

Was schon lange gewünscht wurde, scheint nun wieder möglich. Im Rahmen des 1. DEL Media Day im Krefelder KönigPALAST unterzeichneten Gernot Tripcke, Geschäftsführer der Deutschen Eishockey Liga und DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch eine Vereinbarung über einen geregelten Auf- und Abstieg zwischen der DEL und der DEL2.

Der gemeinsame Fahrplan sieht vor, dass dies bereits ab der Saison 2017/18 möglich sein könnte. Der Meister der DEL2 würde dann in die DEL aufsteigen und der Tabellenletzte der DEL in die DEL2 absteigen. Möglich ist dies aber nur, wenn der Meister die erforderlichen wirtschaftlichen und strukturellen Bedingungen erfüllt. Verzichtet der Titelträger auf den Aufstieg, ist es keinem nachfolgenden Verein möglich, an seiner Stelle aufzusteigen. Demnach würde es auch keinen DEL-Abstieg geben.

Der Vertrag wird jedoch nur dann bestehen bleiben, wenn bis zum Stichtag 30. April 2016 mindestens sechs Klubs aus der DEL2 die erforderliche Lizenzgebühr in Höhe von je 800.000 Euro als Garantiesumme bereitstellen. Für die DEL galt darüber hinaus bisher der 9000-Punkte-Plan für eine DEL-taugliche Spielstätte. Nun hat man sich auf einen Stadionindex von 6000 Punkten geeinigt, d.h. die Mindestanforderung an eine Arena beträgt 4000 Plätze, je nach deren Eigenschaften gibt es Punkte. Während diese Anforderung schon viele DEL2 Vereine erfüllen, bleibt die Schwierigkeit der geforderten Sicherheitsleistung in Höhe von 800.000 Euro bestehen.



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