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Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
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Der FCR 2001 Duisburg unterliegt Potsdam im Champions League Halbfinale

Sonntag, 17. April 2011

Nach einem Unentschieden im Halbfinalhinspiel unterlagen die Löwinnen am heutigen Nachmittag Turbine Potsdam mit 0:1. Der Traum im Finale in London gegen Olympique Lyon anzutreten, ist ausgeträumt.

Die 4.600 Zuschauer im Karl-Liebknecht-Stadion sahen ein hochinteressantes, abwechslungsreiches Spiel, mit vielen Chancen für beide Mannschaften. Für die Löwinnen war allerdings schon oft bei Potsdam Torhüterin Sarholz Endstation. Und es gab auch einige Schwächen im Aufbauspiel der Löwinnen. Viel zu oft fanden die ballführenden Spielerinnen keine Anspielstation in der Spitze, oder der Ball wurde ausschließlich über die Mitte geführt, statt ihn über die Seitenflügel nach vorne zu schlagen.

Eine der auffälligsten Spielerinnen am heutigen Tag war die japanische Nationalspielerin Kozue Ando, die von Beginn an aufgestellt war. Aber sie scheiterte immer wieder an Anna Sarholz. Und auch Inka Grings kam heute zu keinem Abschluss. Kurz vor dem Seitenwechsel schoss Nagasato das einzige Tor des Tages und Potsdam führte mit 1:0

Nach dem Wechsel köpfte Alexandra Popp den Ball übers Tor (47.) und Babett Peter rettete auf der Torlinie einen Versuch von Femke Maes.  Aber auch die Potsdamerinnen kamen nicht mehr zum Abschluss. Entweder scheiterten sie an Torfrau Christina Bellinghoven oder an einer aufmerksamen Duisburgerin. Auch wenn der FCR in der Schlussphase immer stärker auf den Ausgleich drängte, die Potsdamer Abwehr stand. Und auch die letzten Chancen von Lira Bajramaj oder Nagasato waren nicht mehr von Erfolg gekrönt. Für die deutschen Meisterinnen spielte das auch keine Rolle mehr. Ihnen reichte das eine Tor zum Einzug ins Finale.



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