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Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
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DFB-Pokal der Männer: Da waren es nur noch zwei

Freitag, 06. Dezember 2013

Von den vier verbliebenen NRW-Vereinen im DFB-Pokal-Wettbewerb haben es nur Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen in die nächste Runde geschafft. Für den 1. FC Köln und den FC Schalke 04 ist der DFB-Pokal beendet.

Der 1. FC Köln war zu Gast beim Hamburger SV und zeigte von Beginn an ein sehr gutes Spiel. Der 1. FC Köln hatte einen besseren Start, während die Hamburger lange Zeit nach einem Spielaufbau suchten. Kölns Trainer Peter Stöger verfolgte die gleiche Taktik wie im Spiel gegen Mainz - warten auf gute Kontermöglichkeiten. So ergab es sich, dass sie früh die Möglichkeiten zur Führung erhielten, doch es fehlte das nötige Glück. Alles sah nach einem Unentschieden aus, als das Tor für den HSV fiel. Nach einer Flanke von Nationalspieler Marcell Jansen traf Maximillian Beister volley zur Führung. FC-Keeper Timo Horn hatte keine Chance.

Nach dem Seitenwechsel gelang den Gästen aus Köln nach einem Fehlpass von Johan Djourou durch Adam Matuschyk der Ausgleich. Gleich darauf vergab Köln zwei gute Chancen. Das rächte sich, als Ilicevic eine abgefälschte Flanke zum 2:1-Sieg ins Kölner Tor setzte. Damit war der Pokaltraum für den 1. FC Köln ausgeträumt.

Aus für den FC Schalke 04
Für den FC Schalke 04 ist der Traum ebenfalls vorbei. Im Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim unterlagen die Blau-Weißen mit 1:3. Ausschlaggebend für diese Niederlage war eine schlecht eingestellte Defensive. Das erste Tor fiel unerwartet. Eine Flanke von Herdling flog direkt ins Tor, dabei sah die Schalker Abwehr und auch Torhüter Ralf Fährmann nicht gut aus. Nachdem die Fehler der Gastgeber danach zunahmen trafen auch Kevin Volland (32.) und Roberto Firmino (35.) zum 0:3. Erst in der 67. Minute konnte Jefferson Farfan den Anschluss zum 1:3 ins Netz setzen.

Dortmund bleibt auf Erfolgskurs
Der BVB war zu Gast in Saarbrücken. Vor 30.931 Zuschauern brachte Julian Schieber die Gäste bereits in der 19. Minute in Führung. Dabei traten die Borussen ohne die angeschlagenen Marco Reus, Sven Bender und Nuri Sahin an. 30.931 Zuschauer sorgten in Saarbücken für ein ausverkauftes Stadion und sahen in der 19. Minute den Führungstreffer von Julian Schieber. Nach der Pause gelang es U 21-Nationalspieler Jonas Hofmann (49.) die Dortmuner in die nächste Runde zu schießen und erneut in der Runde des letzten Acht zu stehen.

Leverkusen erreicht nächst Runde
Zum ersten Mal seit fünf Jahren steht Bayer Leverkusen in der Runde der letzten Acht. Gegen den Freiburger SC brachte Robbie Kruse gleich in der 1. Minute sein Team in Führung. Bis zur vierten Minute vergaben die Leverkusener einige Chancen, aber sie blieben das dominante Team. Freiburg trat ohne die Langzeitverletzten Julian Schuster, Mensur Mujdza, Jonathan Schmid und Vegar Hedenstad und hatte in der Anfangsphase große Probleme. Doch in der 19. Minute gelang dem Gastgeber der Ausgleich. Ginter traf in der 19. Minute per Kopf. Nachdem Freiburg dann die Führung verpasst hatte, ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel waren die Chancen der Freiburger größer, doch sie vergaben. Dann kam Emre Can und schoss die Rheinländer mit einem satten Schuss ins Viertelfinale.

Die Auslosung
Mit Borussia Dortmund, Bayer 04 Leverkusen, Hamburger SV, 1899 Hoffenheim, 1. FC Kaiserslautern, VfL Wolfsburg, Eintracht Frankfurt und Bayern München stehen die acht Teilnehmer nun fest.

Bundestrainerin Silvia Neid nahm als "Glücksfee" die Auslosung der Viertelfinalpartien vor. Die Spiele in der Runde der letzten Acht finden am 11./12. Februar 2014 statt. Borussia Dortmund trifft auf Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen empfängt den 1. FC Kaiserslautern.



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