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Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten

Die NRW-Sportler des Jahres 2016

Samstag, 10. Dezember 2016

Am 9. Dezember 2016 wurden in Dortmund die besten Sportler aus Nordrhein-Westfalen mit dem Felix-Award geehrt. Die Ehrung erfolgte in sieben Kategorien.

Vor 1.100 Gästen nahmen die per Online-Voting gewählten Sportler ihren Felix-Award entgegen. Große Freude herrschte bei der Sportlerin des Jahres Annika Drazek (Winterberg). Die Bobfahrerin, die als Anschieberin von Anja Schneiderheinze die Goldmedaille bei der WM in Innsbruck gewann, erhielt die Ehrung vor der Ruderin Lisa Schmidla (Crefelder RC) und der Sprinterin Gina Lückenkemper (LGO Dortmund). Sportler des Jahres wurde der Rennkanute Max Rennschmidt (Essen). Er verwies den Sprinter Julian Reus und Diskuswerfer Daniel Jasinski (beide TV Wattenscheid 01) auf die Plätze.

Ihren ersten „Felix“ erhielt die Leverkusenerin Vanessa Low (Weitsprung) in der Kategorie „Behindertensportlerin“. Sie setzte sich gegen ihre Vereinskollegen Heinrich Popow, Franziska Liebhardt, David Behre (alle TSV Bayer 04 Leverkusen) sowie gegen den Radprofi Hans-Peter Durst (Rad- und Motorclub Sturm Hombruch) durch.
In der Kategorie Fußball-Award gab es ebenfalls große Konkurrenz. Zur Auswahl standen Pierre-Emerick Aubameyang (BVB), Jonas Hector (1. FC Köln), Julian Brandt (Bayer 04 Leverkusen), Timo Horn (1. FC Köln) und Benedikt Höwedes (FC Schalke 04). Der Schalker erhielt die meisten Stimmen aus dem von knapp 148.000 Teilnehmern genutzten Online-Voting. Die Leichtathletin Konstanze Klosterhalfen (TSV Bayer o4 Leverkusen) wurde zur Newcomerin des Jahres 2016 gekürt.

Das Team des Jahres wurde die deutsche 4x100-Meter-Staffel der Damen mit den Läuferinnen Tatjana Pinto (LC Paderborn), Rebekka Haase (LV 90 Erzgebirge), Gina Lückenkemper (LG Olympia Dortmund) und Lisa Mayer (LG Langgöns/Oberkleen).
Der Trainer des Jahres 2016 heißt Jürgen Wagner. Er verhalf den Beachvolleyballerinnen Kira Walkenhorst und Laura Ludwig zur historisch ersten Olympia-Medaille (Rio de Janeiro) für ein europäisches Frauen-Team. Sie gewannen dieses Finale gegen Brasilien in nur zwei Sätzen. 



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