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Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
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Ein torreicher erster Viertelfinaltag der Play-offs

Donnerstag, 24. März 2011

Für Düsseldorf, Köln und Krefeld begannen gestern die ersten Spiele des Play-off Viertelfinals. Aber nur die Krefeld Pinguine konnten ihr erstes Spiel gewinnen.

Krefeld Pinguine gegen die Hannover Scorpions
Die Pinguine haben mit den Hannover Scorpions einen Viertelfinalgegner erhalten, den sie bereits in der Hauptrunde in allen vier Begegnungen schlagen konnten. Und so begann auch das erste Spiel der "best-of-five"-Serie in Krefeld. Nach nur 54 Sekunden schoss Charlie Stephens das 1:0. Erst in der 12. Minute gelang Tore Vikingstad der Ausgleich. Aber noch bevor das erste Drittel beendet war, hatten Richard Pavlikovky in Überzahl, erneut Charlie Stephens und Roland Verwey auf 4:1 erhöht. Im Mittelabschnitt traf Sinan Akdag zum 5:1, doch Hannover gab nicht auf, und kurz darauf kamen die Scorpions mit dem Treffer von Ryan Maki auf 5:2 heran. Im Schlussabschnitt konnten sie sogar mit den Toren von Vikingstad und Thomas Dolak auf 5:4 heran kommen, aber der Ausgleich sollte nicht mehr fallen. In der 55. Minute traf Herberts Vasiljevs zum 6:4 Endstand. Damit haben die Krefeld Pinguine das erste Spiel der Serie für sich entschieden. Am morgigen Freitag werden sie in Hannover erwartet.

Zuschauer: 6.034 , Spieldauer 2:07 Stunden
Strafen: Krefeld Pinguine 8 Minuten 4 Strafen
Hannover Scorpions 22 Minuten 7 Strafen

Grizzly Adams Wolfsburg gegen die Kölner Haie
Der Tabellenerste der Hauptrunde erwartete den Tabellenachten. Köln war mit großem Enthusiasmus nach Wolfsburg gefahren. Zum ersten Mal nach 2008 wieder in den Play-offs, das hat den Wunsch nach mehr geweckt. In der Hauptrunde konnten die Kölner nur eins von vier Spielen gegen die Grizzly Adams gewinnen. Und auch gestern begannen die Gastgeber sehr druckvoll, aber das erste Tor des Abends fiel für Köln. Chris Lee konnte in der 3. Minute die Haie in Führung bringen. Kurz darauf erhielt Köln einen Foul-Penalty zuerkannt, aber Matt Pettinger kam nicht an Jochen Reimer vorbei. Danach entwickelte sich ein sehr emotionales Spiel. So fielen die vier Tore von Andreas Morczinietz, Tyler Haskins, Ken Magowan und John Laliberte in Überzahl. Insgesamt wurden zwei Disziplinar- und eine Spieldauerstrafe ausgesprochen. Dieses erste Spiel ging mit 4:1 an die Grizzly Adams Wolfsburg. Am Freitag werden die Grizzlys in Köln erwartet.

Zuschauer: 2.391 , Spieldauer 2:46 Stunden
Strafen: Grizzly Adams Wolfsburg 34 Minuten 13 Strafen
Kölner Haie 67 Minuten 19 Strafen

DEG Metro Stars gegen die Adler Mannheim
Der Play-off Klassiker fand in Düsseldorf statt. In der Hauptrunde gingen die Düsseldorfer gegen die Mannheimer in drei von vier Spielen als Sieger vom Eis.  Das letzte, vierte Spiel gewannen die Adler und setzten dies nun im ersten Play-off Spiel fort. Obwohl Düsseldorf als auch Mannheim im ersten Drittel mehrmals Powerplaymöglichkeiten erhielten, fiel nur ein Tor. Nicholas Dimitrakos traf bei Gleichzahl in der 19. Minute zum 1:0 für die Gäste. Im Mittelabschnitt holte Düsseldorf auf. Innerhalb von zwei Minuten hatten Jason Holland und Rob Collins das Spiel gedreht und es stand 2:1 für die DEG. Das erste Tor fiel in einer 5:3-Situation und auch das zweite Tor fiel in Überzahl. Aber Mannheim kam zurück. Michael Glumac traf sowohl in Überzahl zum 2:2 Ausgleich als auch sieben Minuten später zur 4:3 Führung. Ronny Arendt hatte den dritten Treffer erzielt.  Nachdem Jean-Sebastian Aubin im Schlussabschnitt erneut hinter sich greifen musste, da Glumac wieder erfolgreich war, wurde er von Mathias Niederberger ersetzt. Aber auch er musste sich geschlagen geben. Mit den Toren 6 und 7 beendeten Yannic Seidenberg und Manuel Klinge das Auswärtsspiel der Adler Mannheim. Für die DEG Metro Stars war die 2:7 Niederlage im ersten Play-off Spiel bitter. Am Freitag treten sie auswärts in Mannheim an.

Zuschauer: 5.066 , Spieldauer 2:15 Stunden
Strafen: DEG Metro Stars 22 Minuten 7 Strafen
Adler Mannheim 20 Minuten 6 Strafen

Die vierte Viertelfinalpartie ohne NRW-Beteiligung bestreiten die Eisbären Berlin gegen den ERC Ingolstadt. Die Eisbären konnten ihr Heimspiel mit 5:3 gewinnen. Somit fielen im ersten Viertelfinalspiel insgesamt 32 Tore.  



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