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Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
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Erstes Exponat eines Eishockeyspielers im Deutschen Sport- und Olympia-Museum  

Dienstag, 28. April 2015

Die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln/Paris wirft ihre Schatten voraus. Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) stellt im Deutschen Sport- und Olympia-Museum ein lebensgroßes Exponat eines Eishockeyspielers im Trikot der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft aus.

Bevor das Exponat enthüllt wurde, sprachen DEB-Präsident Franz Reindl, der Geschäftsführer der Lanxess Arena Stefan Löcher und Dr. Andreas Höfer (Direktor des Deutschen Sport & Olympia Museum) über die neue Zusammenarbeit.

Wie bereits 2010 ist die Lanxess Arena in Köln Austragungsort der Spiele. Von insgesamt 64 Partien werden 34 in Köln, darunter neben der Vorrunde zwei Viertelfinals, die Halbfinals, sowie das kleine (Bronze) und große Finale ausgetragen.

In den kommenden zwei Jahren wird Köln vom Deutschen Sport- und Olympia-Museum begleitet. Jährlich besuchen über 100.000 Sport- und Kulturbegeisterte das Museum. Mit stetig steigenden Ausstellungsstücke zum Thema Eishockey wird das Museum pünktlich zum Beginn der Weltmeisterschaft im Jahr 2017 eine anschauliche Ausstattung zum Thema Eishockey beherbergen. Bis zur WM wird das Museum das bevorstehende Ereignis mit Ausstellungen begleiten.

Das Deutsche Sport- und Olympia-Museum fand seine Ursprünge 1982, als der „Verein Deutsches Sportmuseum“ konstituiert wurde. Neben dem Deutschen Sportbund (DSB) und dem Nationalen Olympischen Komitee für Deutschland (NOK) sind außerdem fast alle Landessportbünde, zahlreiche Olympische Fachverbände sowie die Stadt Köln, das Land Nordrhein-Westfalen, die deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) und die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) Teil der Organisation. 1966 schaffte es der Verein passende Räumlichkeiten zu finden, die zum heutigen Standort umgebaut wurden. Mit der Eröffnung des Museums 1999 wurde die Stiftung „Deutsches Sport- und Olympia- Museum“ gegründet, die gleichzeitig auch Namensträger des Museums wurde.

Dieter Reinartz (Management des 2017 IIHF WM COOC): „Wir freuen uns, dass es uns hier im Deutschen Sport- und Olympia-Museum möglich ist, unseren Sport und die Heim-Weltmeisterschaft zu bewerben. Das gesamte Museum hat sich als sehr kooperativ erwiesen und die Zusammenarbeit ist für beide Parteien durchaus lukrativ.“ Quelle: DEB

Dr. Andreas Höfer (Direktor des Deutschen Sport & Olympia Museum): „Auch wir freuen uns sehr über die Kooperation mit dem Deutschen Eishockey-Bund und den Organisatoren der 2017 IIHF Eishockey- Weltmeisterschaft. Wenn die Weltelite des Eishockeys wieder in Köln zu Gast sein wird, ist das auch für unser Haus ein herausragendes Ereignis, dem wir auf unterschiedliche Weise Rechnung tragen werden. So können sich unsere Besucherinnen und Besucher in den kommenden beiden Jahren auf ganz viel Eishockey freuen.“ Quelle DEB

Neben dem bevorstehenden Ereignis wurde auch die aktuelle Eishockey-WM in der Tschechischen Republik angesprochen. Als einziger NHL-Spieler spielt Tobias Rieder im DEB-Team. Bevor er nach Berlin zur Generalprobe gegen Slowenien weiterreiste, besuchte er das Deutsche Sport- und Olympia- Museum. „Es gibt nichts schöneres, als im eigenen Land zu spielen“, sagte er zur WM 2017 und auch für die WM 2015 gab er sich zuversichtlich. Für ihn sind die Spiele der Vorrunde, die im Ein/Zwei-Tages-Rhythmus stattfinden, nichts besonderes. DEB-Präsident Franz Reindl sagte: „Wir müssen das Beste aus uns herausholen und positiv bleiben. Bei einer WM erlebt man immer eine Überraschung. Darauf freue ich mich.“



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