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Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
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Gute Leistung der DTTB-Damen wurde nicht belohnt

Freitag, 30. März 2012

Das Team von Bundestrainerin Jie Schöpp war der Sensation so nahe. Es führte mit 2:0 gegen den amtierenden Weltmeister Singapur und musste sich doch mit 2:3 geschlagen geben.

In der Westfalenhalle hatten sich 9.500 Zuschauer eingefunden, um die Partie zwischen Deutschland und Singapur zu sehen. Und es sah danach aus, dass Wu Jiaduo, Irene Ivancan und Kristin Silbereisen ins Halbfinale einziehen würden. Bis zur Begegnung Silbereisen gegen Li Jiawei stand es 2:0 für das DTTB Team. Kristin Silbereisen war beim letzten Satz nahe dran, diese Partie für sich zu entscheiden, aber beim Stand von 12:12 konnte Li Jiawei einen fast aussichtlosen Ball parieren, auf 13:12 und letztlich auf 14:12 für Singapur erhöhen. Damit stand es 2:1 für Deutschland und die Weltmeisterinnen begannen ihre Aufholjagd.

Trotz großartiger Leistung ausgeschieden
Die deutschen Frauen ließen sich nicht beeindrucken und zeigten gegen den amtierenden Weltmeister eine großartige Leistung. Zuerst sorgte Irene Ivancan mit einem Sieg gegen die Weltranglistenfünfte Feng Tianwei für den ersten Sieg. Dann machte es ihr Wu Jiaduo nach. Gegen Wang Yuegu gewann sie überraschend mit 3:0. Nach der knappen Niederlage von Kristin Silbereisen unterlag Wu Jiaduo mit 1:3 gegen Feng Tianwei. Im letzten Einzel zwischen Irene Ivancan und Wang Yuegu konnte Ivancan nur 2 von 5 Sätzen für sich entscheiden. Trotz der großen Unterstützung der Zuschauer unterlagen die deutschen Damen letztlich.

Auch wenn die Enttäuschung sehr groß war, können die Spielerinnen auf ihre Leistung stolz sein. Nun müssen sie den Kopf freibekommen, um am Samstag bei den Platzierungsspielen gegen Japan einen Sieg zu erspielen. Der ist wichtig, damit sich das deutsche Team für Olympia qualifizieren kann.



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