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Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
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Herforder SV erreicht Viertefinale

Montag, 19. November 2012

Im DFB-Pokal der Frauen standen mit dem 1. FC Köln, FCR 2001 Duisburg und Herforder SV drei NRW-Vereine im Achtelfinale. Lediglich Herford konnte sich für das Viertelfinale qualifizieren.

Am Sonntag, 18. November 2012, traten die Frauen des Herforder SV auswärts in Crailsheim an. In der ersten Halbzeit hatten Giustina Ronzetti (38.) und Lena Schulte (39.) innerhalb von einer Minute die Gäste in Führung gebracht. Nach dem Seitenwechsel traf Jasmin Klotz (51.) zum Ausgleich, aber dann sorgte Anna Laue mit einem Hattrick (58., 63., 66.) für die endgültige Entscheidung. Mit diesem 5:1-Sieg haben die Frauen des Herforder SV zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte das Viertelfinale im DFB-Pokal erreicht.

FCR 2001 Duisburg chancenlos gegen Wolfsburg
Ohne ihren erkrankten Cheftrainer Marco Ketelaer, Torhüterin Ashlyn Harris und Mittelfeldspielerin Dolores Silva empfingen die Duisburgerinnen, ebenfalls am Sonntag, den VfL Wolfsburg. Schnell stellte sich heraus, dass die Tabellenführerinnen zu stark für die Löwinnen waren. Bis zur 32. Minute hatten Martina Müller (15.), Nadine Keßler (18.) und Conny Pohlers (32.) die Gäste mit 3:0 in Führung geschossen. Zwar konnte Nicole Banecki (43.) den Anschluss noch vor der Halbzeitpause erzielen, aber Ex-Löwin Alexandra Popp erhöhte in der 44. Minute auf 1:4. Es sollte noch schlimmer kommen. Zsanett Jakabfi (51.), Martina Müller (58.), Conny Pohlers (59.) und Lina Magull (86.) machten den 8:1 Erfolg für Wolfsburg und damit den Einzug ins Viertelfinale in der zweiten Spielhälfte perfekt.

FC Frauen unterlagen Freiburg
Ein einziges Freiburger Tor beendete die Pokalträume der Kölnerinnen. Bereits am Samstag empfingen die Frauen des 1. FC Köln die Freiburgerinnen. In einem leidenschaftlichen Spiel gelang Fiona O'Sullivan in der 24. Minute das 1:0 für die Gäste. Danach hatten sie zwar weitere gute Chancen, aber die Kölnerinnen hielten dagegen. Die Zweitligisten aus Köln begegneten den Bundesligisten speziell in der zweiten Spielhälfte auf Augenhöhe, aber es sollte kein Tor fallen. Nun kann sich das Team von Trainer Willi Breuer weiter auf den Ausbau der Tabellenführung konzentrieren.



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