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Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
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Iwanow gewinnt Bronze bei den IPC Schwimm-Weltmeistenschaften

Montag, 20. Juli 2015

Vom 13. bis 19. Juli fanden im schottischen Glasgow die IPC Schwimm-Weltmeisterschaften statt. Die deutsche Mannschaft  kehrte mit 11 Medaillen aus Glasgow zurück. Darunter auch  Sebastian Iwanow (TSV Bayer 04 Leverkusen), der zum Abschluss Bronze gewann.

Zwei Gold-, vier Silber- und fünf Bronzemedaillen gewannen die deutschen Athletinnen und Athleten von Bundestrainerin Ute Schinkitz.  

Bis zum letzten Tag musste Sebastian Iwanow auf eine Medaille warten. Der Wettbewerb begann mit 50 Meter Schmetterling, den er mit 39,71 Sek. beendete und Platz 13 einnahm. Die folgenden 50 Meter Freistil standen unter keinem guten Stern, da der Start drei Mal wiederholt werden musste. Bei letzten Mal misslang Iwanow der Start und er belegte letztlich Platz 10. Doch über 100 Meter Rücken steigerte sich der Leverkusener und erreichte das Finale. Mit 1:20,22 Min. rückte er auf Platz 5. Aber im Rahmen seiner Möglichkeiten lag zumindest eine Medaille und dies gelang Iwanow am  Schlusstag. In seiner Paradedisziplin 100 Meter Freistil kam er mit 1:10,15 Min. als Sechster in das Finale. Hier gab er noch einmal alles. Mit einer persönlichen Saisonbestleistung von 1:09,18 Sek. sicherte er sich die Bronzemedaille.

Sein WM-Debüt gab TSV-Nachwuchsschwimmer Hannes Schürmann und verbesserte über 100 Meter Freistil seine persönliche Bestzeit auf 1:09,18 Min. In 400 Meter Freistil belegte er mit 5:22,25 Min. Platz 7 und mit 1:22,99 Min. erreichte er über 100 Meter Rücken die zweite Platzierung unter die besten Zehn dieser Weltmeisterschaft.

Nicht ganz so gut verlief es für den dritten Leverkusener Tobias Pollap, der über 100 Meter Freistil mit 1:06,36 Min. Platz 7 erreichte. Völlig unerwartet schied er dann über 50 Meter Schmetterling im Vorlauf aus und belegte Platz 10. Seine beste Zeit erreichte Pollap über 50 Meter Freistil. Die im Vorlauf erreichten 29,72 Sek. konnte er im Finale auf 29,32 Sek. verbessern und sich einen guten fünften Platz belegen.

Für die Paralympics 2016 in Brasilien sicherte sich das deutsche Team durch die Resultate bei der Weltmeisterschaft in Glasgow bereits drei Startplätze.



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