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Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
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Katharina Molitor vergoldet den letzten WM-Tag

Sonntag, 30. August 2015

Es war der letzte Versuch, der letzte Speerwurf im „Vogelnest“, mit dem Speerwerferin Katharina Molitor (TSV Bayer 04 Leverkusen) Weltmeisterin wurde.

Unter den 12 Athletinnen im Speerwurf-Finale traten die Leverkusenerinnen Linda Stahl und Katharina Molitor an. Es war der letzte Tag der WM in Peking. Linda Stahl hatte Pech. Die beste Weite in den ersten drei Versuchen war 59,88 Meter. Damit konnte sich die 29-jährige Ärztin nicht für das Finale der besten Acht qualifizieren und wurde letztlich Zehnte. Und auch die ersten beiden Versuche von Katharina Molitor blieben unter ihren Möglichkeiten. Im dritten Versuch kam die 31-Jährige auf 64,74 Meter. Nachdem in den zwei weiteren Würfen nur zwei Athletinnen weiter warfen und sich alles auf einen Sieg der Lokalmatadorin Huihui Lyu (66,13 Meter) einstellte, trat Katharina Molitor ganz entspannt zum sechsten Wurf an. Eine Bronzemedaille hatte sie schon sicher. Dann warf sie und der Speer flog auf 67,69 Meter. Dieses Ergebnis war die Weltjahresbestleistung. Katharina Molitor gewann Gold und verwies Huihui Lyu auf den zweiten Platz.

Die Ergebnisse der NRW-WM-Athleten:
Bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Peking hat die deutsche 4x100-Meter-Staffel mit den beiden Wattenscheidern Julian Reus und Alexander Kosenkow sowie dem Leverkusener Aleixo Platini Menga den vierten Platz belegt.

TSV Bayer 04 Leverkusen
Die nach einer dreijährigen Pause zurückgekehrte Siebenkämpferin Jennifer Oeser belegte den 10. Platz. Stabhochspringer Tobias Scherbarth kam auf den 7. Platz, sein Teamkollege Carlo Paech erreichte mit 5,65 Meter nicht das Finale. Ebenso erging es Silke Spiegelburg (4,45 m). Wertvolle Erfahrungen sammelten Mateusz Przybylko (Hochsprung), Alyn Camara (Weitsprung) und Robin Schembera (800m)



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