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Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
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Kölner Haie und Krefeld Pinguine unterliegen ihren Gegnern in der Champions Hockey League

Donnerstag, 25. September 2014

Den deutschen Champions Hockey League-Teilnehmern droht nach der Gruppenphase fast allen das Aus. In den elf Gruppen nehmen sowohl die Eisbären Berlin, die Hamburg Freezers, der ERC Ingolstadt, die Adler Mannheim als auch die Krefeld Pinguine den letzten Platz ein. Lediglich die Kölner Haie haben von ihrem dritten Tabellenplatz aus noch eine Minimalchance das Achtelfinale zu erreichen.

Kölner Haie
Der KEC wurde bei seinem Auswärtsspiel im tschechischen Liberec von vielen Fans begleitet, und versuchte sich mit seinem verletzungsbedingt kleinen Kader (ohne sechs Stammspieler) so gut wie möglich zu präsentieren. Die Haie erspielten sich viele Chancen, die jedoch nicht genutzt wurden. Selbst in doppelter Überzahl im ersten Drittel wollte ihnen kein Tor gelingen. Im Kölner Tor stand erstmals Sebastian Stefaniszin. Als Bílí Tygři Liberec in Überzahl auf dem Eis stand, traf Petr Jelinek zur Führung (9.). Das gelang den Gastgebern auch im Mittelabschnitt, als Tomas Bulik im Powerplay auf 2:0 (32.) erhöhte. Doch die Kölner gaben nicht auf und Alexander Sulzer gelang acht Sekunden vor der Pause der 2:1 (40.) Anschlusstreffer. Weitere Tore fielen nicht mehr.

Mit dieser Niederlage sind die Chancen der Kölner Haie, das Achtelfinale der Champions Hockey League noch zu erreichen, fast unmöglich geworden. Eine Minimalchance besteht wenn: Der KEC am 8.10. auswärts in Košice mit drei Punkten gewinnt und damit 10 Gesamtpunkte hätte; der Tabellenführer Kärpät Oulu (aktuell 10 P.) im letzten Spiel Liberec (aktuell 9 P.) besiegt; kaum einer der bisher mehr als fünf besten Zweitplatzierten sein Spiel gewinnt. Es qualifizieren sich die elf Gruppensieger und die fünf besten Zweitplatzierten fürs Achtelfinale.

Krefeld Pinguine
Die Pinguine erwarteten in Krefeld den dänischen Meister SönderjyskE Vojens. Beide waren zu diesem Zeitpunkt schon aus der CHL ausgeschieden. Dennoch zeigten beide Teams ein gutes Spiel. Krefeld musste auf Pietta, Perrault (beide gesperrt) und Méthot (Knieverletzung) verzichten. Dennoch stand es in der 6. Minute 1:0 für die Pinguine. Im Powerplay spielte Norman Hauner auf Adam Courchaine, der sofort abzog. Vier Minuten später und erneut im Powerplay war es erneut Courchaine, der das 2:0 ins Tor setzte. Aber nur eine Minute später hatte Lykkeskov den Anschlusstreffer erzielt. Nach einem torlosen aber sehenswerten Mitteldrittel ging es in den Schlussabschnitt. Gleich zu Beginn konnte Krefelds Torhüter Patrick Klein gegen Dineen und Topscorer Asselin parieren. Wenig später standen die Pinguine erneut in Überzahl auf dem Eis. Courchaine verlor bei einem Solo den Puck, der jedoch von Hauner aufgenommen wurde, der ihn direkt zum 3:1 (45.) ins Tor setzte. Doch Lund gelang im Anschluss das 3:2 (46.), Gotto der 3:3 Ausgleich (54.) und Lykkesov der 3:4 Siegtreffer (55.).

Am 7. Oktober werden die Krefeld Pinguine zum letzten CHL-Spiel in Dänemark erwartet.



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