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Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
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Matchball für Düsseldorf und Saisonende für Krefeld

Freitag, 08. April 2011

Vor heimischem Publikum gewannen die DEG Metro Stars ihr drittes Spiel gegen die Eisbären Berlin. Für die Krefeld Pinguine ist die Saison trotz großartiger Leistung beendet.  

Schon vor der Fahrt nach Wolfsburg war den Krefeldern klar, dass es kein leichtes Spiel würde und sie nur eine minimale Chance gegen die Grizzly Adams hatten. Schon früh gerieten die Pinguine in Rückstand. Ken Magowan hatte in der 7. Minute geschickt Scott Langkow ausgespielt. Aber mit einer unglaublichen Energie stemmten sie sich gegen das frühe Aus. Zwei Unterzahlsituationen überstanden sie schadlos und so ging es mit einem Tor Rückstand in den Mittelabschnitt. Fast wäre schon früh das zweite Tor für Wolfsburg gefallen, aber Scott Langkow verhinderte dies mit einer glänzenden Parade. In der 29. Minute gelang Roland Verwey der Ausgleich. Und die Krefelder kämpften. Sie waren das bessere Team, aber bis zum regulären Spielende fiel kein Tor mehr. Und auch die erste Nachspielzeit blieb trotz einer guten Chance von Boris Blank torlos. In der siebten Minute der zweiten Nachspielzeit erhielt Herberts Vasiljevs eine umstrittene Spieldauerstrafe und Kai Hospelt brachte Wolfsburg kurz darauf ins Finale. Ein bitteres Ende für die stark spielenden Krefelder.

Matchball für die DEG Metro Stars
Zwischen Düsseldorf und Berlin geht es indes in die nächste Runde. Dabei können die DEG Metro Stars am Sonntag ins Finale einziehen, denn mit 4:2 schickten sie die Eisbären bereits am Donnerstag vom Eis. Die anwesenden 8.000 Zuschauer sahen ein schnelles und interessantes Spiel zwischen zwei starken Teams. Schon nach 65 Sekunden hatte Andy Hedlund Düsseldorf in Führung geschossen. Und 60 Sekunden später glich Tyson Mullock für Berlin aus.
In Überzahl gelang Andy Roach erneut die Führung und das 3:1 fiel nach einem Konter in der 17. Minute. Diesmal schloss Patrick Reimer erfolgreich ab. Im Mittelabschnitt wurden die Eisbären stärker und in der 32. Minute gelang Steve Walker der Anschluss. Obwohl die Eisbären in der Folge gute Chancen hatten den Ausgleich zu erzielen, traf Jason Holland zum 4:2. Im Schlussabschnitt erhielten die Gäste gleich drei Mal die Chance, in Überzahl den Spielstand zu ändern. Aber weder im Powerplay noch nach der Herausnahme des Torhüters sollte es ihnen gelingen. Damit steht es in der "best-of-five"-Serie 2:1 für Düsseldorf. Am Sonntagnachmittag sind die DEG Metro Stars zu Gast in Berlin und nur noch einen Sieg vom Finale entfernt.



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