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Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
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Neuer Kooperationsvertrag zu Gunsten der Eishockey-Nationalmannschaft

Montag, 25. Juli 2011

Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) und die Deutsche Eishockey Liga (DEL) haben sich auf einen neuen Kooperationsvertrag geeinigt. Die neue Vereinbarung hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2018.
 
Die neue Vereinbarung beinhaltet eine gemeinsame Struktur der Nationalmannschaft. Die Nationalmannschaft wird zukünftig sportlich und wirtschaftlich in eine neue, von DEB und DEL gleichberechtigt geführte Organisation überführt.

Weiterhin wurde beschlossen, dass es keine Relegation um Auf-/Abstieg in bzw. aus der DEL geben wird. Die Zweitliga-Betriebsgesellschaft ESBG hat sich gegen Relegations-Play-Offs und eine Beteiligung am Kooperationsvertrag entschieden. "Wir haben zwar eine generelle Einigung erzielt, dennoch ist es schade, dass der Weg für die Zweitligisten nicht gangbar war. Wir hätten eine Verzahnung erreichen können, aber die Bedingungen wurden von der ESBG nicht akzeptiert", sagte DEB-Präsident Uwe Harnos.
 
Neue Struktur bei der Nationalmannschaft  
In Bezug auf die Nationalmannschaft bündeln DEB und DEL in Zukunft ihre Kräfte, indem sie die Nationalmannschaft zukünftig sportlich und wirtschaftlich in eine neue, von DEB und DEL gemeinschaftlich geführte Organisation überführent. "Der gemeinsame Weg bei der Nationalmannschaft macht zwingend Sinn. So ergeben sich mehr Möglichkeiten hinsichtlich der Vermarktung und die DEL kann sich auch in Bezug auf sportliche Fragen mehr einbringen. Ab sofort stehen DEB und DEL gleichermaßen in der Pflicht, am Vorzeigeprodukt des deutschen Eishockeys zu arbeiten", so Harnos. Ähnlich sieht es der DEL-Aufsichtsratsvorsitzende Jürgen Arnold (Ingolstadt) "Ich bin sehr zufrieden, dass es zu dieser Lösung gekommen ist."
(Quelle: DEB)



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