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Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
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Neues aus dem Frauenfußball nach der WM

Montag, 29. August 2011

Die Frauenfußball-WM in Deutschland ist nun seit sechs Wochen vorbei. In diesen Wochen hat sich einiges getan.

Nachdem die nordkoreanische Nationalmannschaft nach ihrem letzten Spiel in Bochum komplett zur Dopingprobe musste und teilweise positiv getestet wurde, hat die Fifa Disziplinarkommission nun folgende Entscheidung bekannt gegeben: Nordkoreas Fußball-Frauen dürfen wegen der fünf Dopingfälle bei der WM in Deutschland nicht am Turnier 2015 in Kanada teilnehmen. Da die Spielerinnen auf Steroide getestet wurden, wurden sie zwischen 14 und 18 Monaten und die Teamärztin für sechs Jahre gesperrt. Der nordkoreanische Verband muss das WM-Preisgeld zurückzahlen.

Deutsche Nationalspielerinnen verlassen das DFB-Team
Rekordnationalspielerin Birgit Prinz hat ihre Fußballschuhe an den berühmten Nagel gehangen. Nachdem schon nach der WM klar war, dass sie die Nationalmannschaft verlassen wird, hatte sie auch kurze Zeit später ihren Rücktritt als Fußballspielerin in Frankfurt bekannt gegeben.

Die Ersatz-Nationaltorhüterin Ursula Holl hat nach ihrem Wechsel vom FCR 2001 Duisburg zur SG Essen-Schönebeck nun auch ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt geben.

Und auch Kerstin Garefrekes beendet ihre Karriere in der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Die 31-Jährige absolvierte zwischen den Jahren 2001 und 2011 insgesamt 130 Länderspiele, wurde je zweimal Welt- und Europameisterin und gewann bei zwei Olympischen Spielen die Bronzemedaille. "Es war für mich keine einfache Entscheidung", erläutert die Mittelfeldspielerin. "Ich habe mir viele Gedanken gemacht, bin dann schließlich zu dem Entschluss gekommen, dass nach der Heim-WM der richtige Moment gekommen ist, um meine DFB-Karriere zu beenden. Ich möchte jetzt Schritt für Schritt meine berufliche Entwicklung vorantreiben, gleichzeitig aber noch für den 1. FFC Frankfurt weiterspielen." (Quelle DFB)



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