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Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
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Säbelfechter gewinnen EM-Bronze

Donnerstag, 21. Juni 2018
Foto: Das deutsche Bronze-Quartett v.l.: Richard Hübers, Matyas Szabo, Max Hartung, Benedikt Wagner , Quelle und © : Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund

Foto: Das deutsche Bronze-Quartett v.l.: Richard Hübers, Matyas Szabo, Max Hartung, Benedikt Wagner , Quelle und © : Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund

Max Hartung, Matyas Szabo, Benedikt Wagner und Richard Hübers (TSV Bayer Dormagen) haben bei der Europameisterschaft im serbischen Novi Sad die Bronzemedaille gewonnen.

Das Herrensäbel-Quartett begann mit einem Freilos in der Runde der besten 16. Dort traf es auf die Franzosen und gewann mit 45:38. Im Halbfinale warteten die Italiener. Nach den ersten Gefechten stand es 35:28 für Deutschland. Europameister Max Hartung hatte einen schlechten Tag, denn er unterlag Enrico Berre mit 4:12. Damit geriet Deutschland in Rückstand. Als Matyas Szabo als Schlussfechter antrat, wurde es spannend. Er übernahm bei einem Stand von 39:40 und kämpfte sich nahe an einen Sieg, doch er kam über ein 5:5 gegen Luca Curatoli nicht hinaus. Damit gewann Italien letztlich mit 45:44.

Im kleinen Finale dominierten Hartung, Szabo, Wagner und Hübers von Beginn an. Mit 45:43 sicherten sie sich die Bronzemedaille und damit die erste Medaille mit dem Team seit längerer Zeit.

Damen belegen Rang Acht

Das junge deutsche Damensäbel-Quartett Anna Limbach, Lea Krüger (beide TSV Bayer Dormagen), Julika Funke und Lisa Gette (beide FC Würth Künzelsau) konnten sich bei der Europameisterschaft im serbischen Novi Sad den achten Platz sichern.

Das Team von Bundestrainer Pierre Guichot gewann den Auftakt gegen Weißrussland mit 45:37. Doch im Achtelfinale trafen sie auf das starke Quartett aus Frankreich und unterlagen mit 30:45. In den anschließenden Platzierungsgefechten mussten sie sich auch Spanien mit 45:32 geschlagen geben. Da sie auch im letzten Gefecht den Ungarinnen mit 34:45 unterlagen, reichte es nur für den 8. Platz.

Degendamen erreichen Platz 7

Bundestrainer Dominik Csobo ist mit dem siebten Platz nicht zufrieden, er und das Team hatten sich mehr gehofft. Gegen Schweden gewannen Alexandra Ndolo, Alexandra Ehler (beide TSV Bayer Leverkusen), Monika Sozanska (FC Offenbach) und Beate Christmann (FC Tauberbischofsheim) mit 45:40. Im Viertelfinale trafen sie auf die Polinnen, denen sie mit 36:45 unterlagen. In den Platzierungsgefechten mussten sie eine Niederlage gegen Russland einstecken, konnten aber einen Sieg gegen Rumänien feiern.

Damendegen: 1. Frankreich, 2. Ukraine, 3. Estland, 4. Ukraine, 5. Italien, 6. Russland, 7. Deutschland, 6. Rumänien

Herrensäbel: 1. Ungarn, 2. Italien, 3. Deutschland, 4. Rumänien, 5. Russland, 6. Frankreich, 7. Ukraine, 8. Georgien



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