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Sportland
Nordrhein-Westfalen - Landessportfest der Schulen
Freitag, 26. September 2014
Berlin

Herbstfinale 2014

Berlin präsentierte sich in diesem Herbst in sehr verschiedenen Facetten. Der erste Wettkampftag (Montag) begann einigermaßen kühl und windig, um dann gegen Nachmittag umzuschwenken auf novemberliches Nordseewetter. Kälte, starker Wind und Regen machten es den Athleten nicht leicht ihre Bestleistungen abzurufen. Insbesondere in den technisch schwierigen leichtathletischen Disziplinen waren dies keine guten Voraussetzungen für Bestleistungen. Auch beim Beachvolleyball kam kein rechtes Beach-Feeling auf, obwohl die Organisation für die rechten Rahmenbedingungen gesorgt hatte. Am zweiten Wettkampftag (Dienstag) zeigte sich das Berliner Wetter schon wieder von seiner freundlicheren Seite. An einem herrlichen sonnigen Herbsttag lieferten die Schülerinnen und Schüler aus den Bundesländern tolle Wettkämpfe. Letztlich brachte der Mittwoch als Abschlusstag mit milden, windstillen Wetter beste Voraussetzungen für die Finalwettkämpfe.

Gegen die starke Konkurrenz der Sportschulen aus Brandenburg, Sachsen und Berlin schlug sich das Team NRW durchaus beachtlich. In der Gesamtzahl der Medaillen wurde der Vorjahreserfolg übertroffen. Mit zwei Gold- und fünf Bronzemedaillen landete das Team NRW schließlich auf einem respektablen 7. Platz in der Gesamtwertung.

Genau wie im Herbstfinale 2013 wurden auch in diesem Jahr die ersten Plätze in den Sportarten Rudern und Hockey geholt. Beim Hockey waren diesmal die WK III Mädchen der Luisenschule in Mülheim/Ruhr erfolgreich. Nach einem spannenden, aber letztlich hochverdienten Halbfinalsieg gegen die Mannschaft aus Bremen setzten sich die Mädchen im Endspiel souverän mit 3:1 gegen die Hamburger Vertretung durch. Engagiert gecoacht und taktisch hervorragend eingestellt wurde das Team dabei von Roland Möller und Anne Bruckmann.

Den zweiten Erfolg trugen die Ruderer des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Essen bei. Im Doppelvierer mit Steuermann setzte sich das Boot der Jungen WK II in der Besetzung Aaron Quindeau, Janik Hilpüsch, Karl Preuss, Niclas Meintrup und Steuermann Paul Rasch mit fast 3 Sekunden Vorsprung gegenüber der zweitplatzierten Mannschaft aus Hessen durch.

Überhaupt war mal wieder auf die Ruderer Verlass. Die Jungen WK III des Besselgymnasiums Minden (Doppelvierer mit Steuermann) sowie die Mädchen WK III des Herder Gymnasiums in Minden (Doppelvierer mit Steuermann) und WK II der B.M.V. Schule in Essen im Gig-Doppelvierer mit Steuermann holten Bronzemedaillen für NRW.

Auch im Triathlon konnte das Tannenbusch Gymnasium aus Bonn seinen Vorjahreserfolg mit einem tollen dritten Platz wiederholen. Nachdem das Team von Christoph Grosskopf am ersten Tag auf dem zweiten Platz gelegen hatte, wurde es am zweiten Wettkampftag noch knapp von Team des Sportgymnasiums Neubrandenburg abgefangen.

Die fünfte Bronzemedaille holten die Golfer des Theodor-Fliedner-Gymnasiums aus Düsseldorf. Hierbei ist die Leistung von Viviana Krug herauszuheben, die mit einer 67-Runde am ersten Wettkampftag den Platzrekord einstellte.

Das diesjährige Herbstfinale endete traditionsgemäß wieder mit der großen Siegerehrung und anschließender Party in der Max-Schmeling Halle. Parallel zur Siegerehrung wurde der JTFO-Wettbewerb auch außerhalb der Max-Schmeling-Halle einem großen Publikum präsentiert. Im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am 24.09.14 spielte Hertha BSC mit einem Öffnet externen Link in neuem FensterJTFO-Sondertrikot. Auf dem Trikot der Hertha-Profis leuchteten an diesem Spieltag die Sterne des Logos von „Jugend trainiert für Olympia“. Mit dieser Aktion hat die Deutsche Bahn als Hauptsponsor von JTFO im Umfeld der Fußball-Bundesliga auf die besonderen Leistungen der Nachwuchsathleten und den gesellschaftlichen Wert der Veranstaltung aufmerksam gemacht.

Weitere Bilder der Öffnet externen Link in neuem FensterTeams, Öffnet externen Link in neuem FensterPics aus dem Fotomobil und von der Öffnet externen Link in neuem FensterSiegerehrung in der Max-Schmeling-Halle  (Quelle: Jugendportal der Deutschen Bahn).