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Sportland
Nordrhein-Westfalen - Landessportfest der Schulen
Leichtathletik
Dienstag, 16. Juli 2013
Dortmund

Landesmeisterschaft Leichtathletik

Das Stadion "Rote Erde" in Dortmund, früher Kampfbahn "Rote Erde" genannt, wurde bereits 1926 an der Strobelallee erbaut und liegt unmittelbar neben der Osttribüne des Signal Iduna Parks, dem ehemaligen Westfalenstadion.

Mit 36 teilnehmenden Mannschaften und unter der Beobachtung von vier Dutzend offiziellen Kampfrichtern zählt das Landesfinale Leichtathletik zu den größten und aufwändigsten Veranstaltungen von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA in Nordrhein-Westfalen überhaupt.

Die perfekt vorbereitete Wettkampfstätte bot optimale Bedingungen für alle Disziplinen. Verantwortlich hierfür waren der Ausschuss für den Schulsport in der Stadt Dortmund in Zusammenarbeit mit dem FLVW, dem Kreis-Leichtathletik-Ausschuss Dortmund und dem Goethe-Gymnasium. Durch den in die Veranstaltung integrierten RWE-Schulstaffellauf hielten sich etwa 800 Athletinnen und Athleten im Stadion auf. Das war Wettkampfatmosphäre pur.

Tagesbestleistungen bei den Mädchen gab es von Nina Braun (1997) vom Gymnasium Wilnsdorf-

Sie lief die 100m in 12.09 sec und erzielte damit 650 Punkte. Sogar 30 Punkte mehr konnte Jan Kremer (1996) seinem Team von der Landrat-Lucas-Schule bescheren. Er erzielte im Hochsprung stattliche 1,92m.

Neben den Einzelleistungen der Athleten war natürlich vorrangig Teamleistung gefragt, denn im Mittelpunkt des Landesportfestes der Schulen stehen die Mannschaftswettbewerbe.

Im Falle der Sportart Leichtathletik bedeutet dies, dass für jede Mannschaft drei Schülerinnen/Schüler pro geforderter Disziplin sowie zwei Staffeln zugelassen werden, von denen zwei Teilnehmerinnen/Teilnehmer und eine Staffel gewertet werden.

Die Punktewertung der Leistungen erfolgte in allen Wettkämpfen nach der DLV-Mehrkampfwertung. Ein eingespieltes Team von fleißigen Helferinnen sorgte im Wettkampfbüro dafür, dass die Leistungen sofort in die EDV eingegeben und anschließend ausgehängt wurden.

Die Spannung war bis zur letzten Disziplin groß, denn auch noch die Endzeiten der abschließenden Staffelrennen fanden Berücksichtigung in der Gesamtwertung.

In der Wettkampfklasse III/2 der Haupt- und Förderschulen hatten die Ganztagshauptschule Hückelhoven (Jungen) und die Montanusschule aus Hückeswagen (Mädchen) die Nase vorn.

Bei den Teams der anderen Wertungsklassen ging es um den Einzug ins Bundesfinale nach Berlin.

Entsprechend groß war die Motivation bei allen teilnehmenden Mannschaften.

Das knappste und "tragischste" Ergebnis des Tages gab es in der WKIII/1 der Jungen. Nur 8 Punkte Unterschied trennte den Erst- vom Zweitplatzierten. Der Jubel lag auf Seiten der Friedrich-Albert Lange-Schule aus Solingen (7828 Punkte), die das Lessing-Gymnasium aus Düsseldorf (7820 Punkte) damit auf den zweiten Platz verwies. Einen weiteren Fahrschein nach Berlin bekam das WKIII/1-Mädchenteam vom Gymnasium Aldolfinum aus Moers.

Bei den älteren Schülerinnen/Schülern der Wettkampfklasse II wird Nordrhein-Westfalen beim Bundesfinale von den Mädchen des Landrat-Lucas-Gymnasiums aus Leverkusen und von dem Jungenteam der Norbert-Gymnasiums Knechsteden aus Dormagen vertreten.


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