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Sportland
Nordrhein-Westfalen - Landessportfest der Schulen
Handball
Montag, 10. März 2014
Gummersbach

Landesmeisterschaft Handball Jungen

Auch bei den Jungen war die SCHWALBE-Arena in Gummersbach die Austragungsstätte der Handball-Landesmeisterschaften im Rahmen von JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA in Nordrhein-Westfalen.

Der in diesem Schuljahr erstmals angewendete Turniermodus „Jeder gegen Jeden“ fand unter den anwesenden fünf Regierungsbezirksmeistern große Zustimmung. Jedes Team erwartete also vier anstrengende Turnierspiele (WKIII – je 2x10Min, WKII – je 2x12Min.) und die stärkste Mannschaft sollte sich auf diesem Wege die Teilnahme am Bundesfinale in Berlin verdienen.

Wie bereits bei dem Mädchenturnier gab es für den Ausrichter großartige Unterstützung von dem Handballkreis Oberberg und von der Gesamtschule Marienheide. Von dieser Schule kamen auch die Nachwuchscracks aus der Sportklasse 5, die für jede teilnehmende Mannschaft einen echten „Fresskorb“ gepackt hatten.

Im Verlauf des WKIII-Turniers setze sich die Mannschaft vom Besselgymnasium aus Minden vom restlichen Teilnehmerfeld immer weiter ab und ging schließlich mit 8:0 Punkten als Turniersieger vom Platz. Vor lauter Freude über die Berlin-Teilnahme bewegte sich die Mannschaft als Tausendfüßler zur Siegerehrung, an der auch die VFL-Spieler Andreas Heyne, Joakim Larsson und Jörg Lützelberger als Ehrengäste teilnahmen. In einem kurzen Interview berichtete Lützelberger noch Interessantes aus seiner Tätigkeit als Leiter der VFL-Handballakademie in Gummersbach. Das Vinzenz-Pallotti-Kolleg aus Rheinbach wurde Zweiter, das Aldegrever-Gymnasium aus Soest belegte Platz drei.

Das Turnier in der Wettkampfklasse III war an Spannung nicht zu toppen. Die Teams aus Minden und Marienheide hatten jeweils ihre drei ersten Spiele gewonnen. Danach gab es neben Punktgleichheit auch noch eine identische Tordifferenz und im direkten Vergleich (letztes Spiel) trennte man sich 13:13 Unentschieden. Also kam es gemäß Ausschreibung zum Siebenmeterschiessen.

Nachdem fünf Torschützen benannt waren, wurden auf beiden Seiten aber nur jeweils vier Bälle im Netz versenkt. Also musste so lange weitergeworfen werden, bis eine Mannschaft das „Golden Goal“ warf.

Das „Glück“ war in diesem Moment auf Seiten der Mannschaft aus Marienheide, die anschließend in ihrem Freudentaumel kaum zu bremsen war. Trainer, Schulleiter, aber auch der Sportdezernent der BR Köln, der Landrat des Oberbergischen Kreises und der Bürgermeister von Marienheide freuten sich über die Tatsache, dass es die Mannschaft des Gastgebers aus dem Regierungsbezirk Köln nun erneut bis zur Teilnahme am Bundesfinale geschafft hat.


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