NRWM FanFest - STARKE FRAUEN

Die Geschichte des Frauenfußballs

Bereits im Mittelalter spielte man in England und Italien an Feiertagen volkstümliche Fußballspiele. Ganz ohne Regeln und mit Händen und Füßen. Dabei ging es meist sehr rau zu. Bis es zu einem regulierten Spiel kam, sollten noch viele Jahre vergehen. Bis es zu den ersten offiziellen Spielen der Frauen kam, noch viel mehr.  

England - das Mutterland des Fußballs für Männer und Frauen

Als Geburtsstunde des Fußballs gilt das Jahr 1868, als in London die Football Association (FA) gegründet wurde. War dies zuerst ein Spiel des Adels und des wohlhabenden Bürgertums, entwickelte sich Fußball sehr schnell zum Sport der Unterschicht. 1888 wurde die englische Profiliga gegründet. Und schon 1894 gründete die Londonerin Netty Honeyball den ersten englischen Frauenfußballverein, die British Ladies. Zum ersten Damenfußballspiel, das nach den offiziellen Regeln der FA durchgeführt wurde, kamen 10.000 Zuschauer. Aber die Spiele der Frauen waren vielen Menschen ein Dorn im Auge. Erst nach Beginn des ersten Weltkriegs änderte sich die Situation. Die Frauen übernahmen immer mehr männliche Arbeiten und gestalteten auch ihre Freizeit auf Betriebsebene "männlich". Sie spielten Fußball. Die berühmteste Mannschaft waren die Dick Kerr´s Ladies aus der Munitionsfabrik Dick, Kerr and Co. Das Geld, das sie während ihrer Spiele einnahmen, kam karitativen Zwecken zu Gute.  Die Arbeiterinnen gingen mit ihren Spielen auf Tournee. Im März 1920 traten sie in Chelsea vor 61.000 Zuschauern gegen die französische Mannschaft Femina Paris an. Im Dezember 1920 füllte ihr Spiel die Heimstätte des FC Everton, den Goodison Park, mit 53.000 Zuschauern. Aber nach dem Krieg spielten auch die Männer wieder Fußball und man empfand die Frauen als lästige Konkurrenz. Hatte die FA die Frauen bisher unterstützt, endete dies im Jahr 1921. Die Dick Kerr´s Ladies existierten noch bis 1965. Dann mussten sie aufgeben.

Frauenfußball in Frankreich, Schweden und Österreich

In Frankreich wurde 1912 der Sportklub Femina Paris gegründet, der auch Fußballerinnen in seinen Reihen hatte. Aber nicht nur in Paris sondern auch in Reims, Toulouse und Marseille entstanden Frauenfußballteams. Das erste offizielle Damenfußballspiel fand am 28.04.1918 als Vorspiel der Herrenpartie Frankreich gegen Belgien statt. 1919 wurde die erste offizielle Damenfußballmeisterschaft ausgetragen.

In Schweden gab es bereits gegen Ende des ersten Weltkriegs Frauenfußball, der gegen Herrenmannschaften ausgeübt wurde. Erst 1918 fand das erste reine Frauenfußballspiel in Stockholm und 1956 das erste reine Frauenturnier statt.

In Österreich suchte 1923 eine Wiener Zeitung Frauen für ein Damenteam und es meldeten sich 150 Interessentinnen. Mitte der 1930er Jahre gründete sich die österreichische Damenfußballunion und organisierte Frauenfußballspiele in Prag. 1936 spielten neun Teams in Wien die Meisterschaft aus und der DFC Austria wurde 1. Österreichischer Meister. Mit der Annektierung Österreichs durch die Nationalsozialisten 1938 wurde Frauenfußball verboten. 

Die Entwicklung des deutschen Frauenfußballs

Im deutschen Kaiserreich wurde 1894 von den Gymnasiallehrern Dr. Konrad Koch und August Hermann am Martino-Katharineum Braunschweig im Sportunterricht Fußball eingeführt. Zu diesem Zeitpunkt ein reiner Jungensport.
Leibesübungen für das sogenannte schwache Geschlecht waren nicht vorgesehen. Es hätte ja zu gesundheitlichen Schädigungen führen können, wurde vordergründig angeführt. Das änderte sich erst in der Weimarer Republik. Sport erhielt einen anderen Stellenwert. Er wurde öffentlich gefördert und damit ein Massenphänomen. 1928 wurden erstmals Frauen zu Leichtathletikwettbewerben zugelassen. 1930 gründete die couragierte Metzgerstochter und spätere Kabarettistin Charlotte "Lotte" Specht mit dem 1. DDFC Frankfurt den ersten deutschen Frauenfußballverein. Durch eine Anzeige in der Zeitung kamen 40 interessierte Frauen zusammen. Lotte Specht erzählte später, dass sie verlacht, verspottet und sogar mit Steinen beworfen wurden. Der 1. DDFC konnte sich nur ein Jahr halten. Unterstützung durch den DFB erhielt der Verein nicht.
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten änderte sich das Frauenbild. Die Frauen wurden aus Bildung und Beruf verdrängt. Gymnastik und Schwimmen wurden als Frauensportarten geduldet. Alles andere hätte der Frau geschadet, denn als nationale Aufgabe stand an erster Stelle die Mutterschaft.
Nordrhein-Westfalen wird zur Hochburg der Frauenfußballs
Nach dem Krieg gründete sich der DFB 1949 als alleiniger Dachverband. Zwar hatte es mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland eine grundgesetzliche Gleichstellung von Mann und Frau gegeben, doch Nachkriegsdeutschland war konservativ und patriarchalisch, und das zeigte sich auch im Sport. Frauen, die Fußball spielten, waren nicht gern gesehen. Doch auf der Straße kickten nicht nur Jungen, sondern auch immer mehr Mädchen. Und in Nordrhein-Westfalen trainierten und spielten Frauen 1951 bei Blau-Weiß Oberhausen. Aber als Rolf Warschun ein öffentliches Spiel austragen wollte, stieß er auf Ablehnung. Da die Frauen dennoch aufliefen, wurde Rolf Warschun von allen Ämtern enthoben und erhielt eine lebenslange Verbandssperre für alle Fußballämter.

Nach dem Wunder von Bern hatte die Fußballeuphorie auch die Damenwelt ergriffen und 1955 gründete sich in Hamburg eine Damenelf. Aber zu einer Hochburg des Frauenfußballs entwickelte sich das Ruhrgebiet. In der direkten Nachbarschaft hatte man die kickenden Holländerinnen, und dort gab es bereits 1955 zahlreiche Damenklubs. Anfang 1955 wurden die Teams von Gruga Essen und Fortuna Dortmund gegründet. Und auch in Mönchengladbach entstand ein Damenteam. Eine bekannte Fußballerin aus dieser Zeit war Lotti Beckmann, die im ersten Länderspiel der noch inoffiziellen deutschen Mannschaft gegen die Niederlande das erste Länderspieltor schoss.

Der DFB verbietet am 30. Juli 1955 Damenfußball

"Im Kampf um den Ball verschwindet die weibliche Anmut. Körper und Seele erleiden unweigerlich Schaden und das Zuschaustellen des Körpers verletzt Schicklichkeit und Anmut", daher verbot der DFB seinen Vereinen, Damenabteilungen zu gründen oder bei sich aufzunehmen. Zuwiderhandlung wurde unter Strafe gestellt.

In Nordrhein-Westfalen stieß dieses Verbot auf heftigen Protest. In Essen wurde 1956 der Westdeutsche-Damen-Fußball-Verband e.V. gegründet. Teams wie der 1. DFC Mönchengladbach, 1. DFC Duisburg-Hamborn, Kickers Oberhausen, Kickers Essen, Grünweiß Dortmund, Gruga Essen und Fortuna Dortmund aber auch der 1. DFC Nürnberg und der 1. DFC München kickten auf kommunalen Plätzen weiter. Wohn- und Trainingsorte lagen meist weit auseinander und die Frauen nahmen diese weiten Wege gerne auf sich. Aber die Kickerinnen mussten sich auch viel Hohn und Spot gefallen lassen. Doch wenn die zuvor spottenden Zuschauer das technisch und spielerisch gute Spiel der Frauen erst einmal gesehen hatten, kamen sie nicht umhin, die Spielerinnen zu loben. Am 23. September 1956 fand das erste Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden statt, das Deutschland mit 2:1 gewann. 1957 spielte im Münchener Dante Stadion West-Deutschland gegen West-Holland, das die deutschen Frauen vor 14.000 Zuschauern erneut für sich entschieden, diesmal mit 4:2. Selbst die Presse schrieb nun positiv über das Spiel der deutschen Frauen. Nur der DFB war erbost. Im August 1957 wurde der 1. Vorsitzende des Westdeutschen-Damen-Fußball-Verband e.V Willi Ruppert wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten aus dem Vorstand entlassen. Dieser reagierte empört, gründete den Deutschen-Damen-Fußball-Bund sowie ein zweites Damen-Nationalteam. Er organisierte im November 1957 eine inoffizielle Damen-Europameisterschaft, an der die Teams aus England, Österreich, Holland und Deutschland teilnahmen. Dieses Turnier wurde ein finanzielles Fiasko und weil auch Hotelrechnungen unbezahlt blieben, wurden gegen die Veranstalter Haftbefehle erlassen.

Der DFB hebt das Verbot auf

Ende der 1960er Jahre änderte sich die BRD. Die Studentenbewegungen lösten eine Veränderung des bisher autoritären Systems aus. Die Emanzipationsbewegung der 1968er erfasste auch den Sport. Ende der 1960er Jahre spielten in Deutschland rund 60.000 Frauen trotz DFB-Verbots Fußball. Der Aufschwung des Frauenfußballs ging einher mit neuem weiblichem Selbstbewusstsein und dem Bestreben nach Gleichbehandlung der Geschlechter. 
Im Mai 1970 richtete der SC 07 Bad Neuenahr ein Damenturnier aus, an dem 12 Teams teilnahmen. Die erste inoffizielle Damen-Fußballweltmeisterschaft fand im Sommer 1970 statt. Der SC 07 Bad Neuenahr vertrat Deutschland. Um einen Wildwuchs verschiedener Verbände zu unterbinden und auch keine Konkurrenz aufkommen zu lassen, entschloss sich der DFB am 31. Oktober 1970, sein Damenfußball-Verbot aufzuheben. Aber es gab ein besonderes Regelwerk für die Frauen. Sie mussten mit einem kleinen Jugendball spielen, durften keine Stollenschuhe tragen und die Spielzeit wurde auf 30 Minuten je Halbzeit begrenzt.

Nachdem bereits 1971 in Hamburg die erste Stadtmeisterschaft mit 28 Teams ausgetragen wurde, fand 1973 die erste inoffizielle Meisterschaft um den "Goldpokal" statt und wurde ein großer Erfolg. Daher organisierte der DFB 1974 die erste offizielle Deutsche Frauenfußballmeisterschaft. Im Finale standen TuS Wörrstadt und Eintracht Erle (Gelsenkirchen). Der NRW-Verein unterlag vor 4.000 Zuschauern mit 0:4. Das erste Länderspiel der DFB Frauen-Nationalmannschaft 1982 unter Bundestrainer Gero Bisanz gegen die Schweiz gewann das DFB-Team mit 5:1.

Erfolgreiche NRW-Klubs und Bundestrainer

Der erste Bundestrainer der Frauen

Der heute 76-jährige Gero Bisanz wurde 1935 in Westpreußen geboren. Über Niedersachsen kam er mit 18 Jahren nach Köln. Hennes Weisweiler hatte ihn zum 1. FC Köln geholt. Später spielte Bisanz bei Viktoria Köln. Hier beendete er seine aktive Karriere, wurde Trainer von verschiedenen Kölner Vereinen und Bayer Leverkusen. Der DFB bot Gero Bisanz 1980 das Traineramt an. 1982 übernahm er die neugegründete Damen-Nationalmannschaft. Schon 1986 hatte er eine Co-Trainerin, die in die Frauenfußballgeschichte einging - Tina Theune. Gemeinsam setzten sie auf Nachhaltigkeit und wurden mit der Europameisterschaft 1989 für ihre Arbeit belohnt. Zwei weitere Europameistertitel folgten 1991 und 1995. Nach der Olympiade 1996 übergab Gero Bisanz an Tina Theune.

Die erste Bundestrainerin

Tina Theune erblickte in Kleve das Licht der Welt. Vom Niederrhein kam sie 1974 als Fußballspielerin zu Grün-Weiß Brauweiler. Schon 1972 hatte sie ihr Sportstudium an der Sporthochschule Köln begonnen und traf auf den dort als Trainerausbilder tätigen Gero Bisanz. Unter ihm erwarb sie als erste Frau in Deutschland 1985 die Fußball-Lehrer-Lizenz, die auch zum Trainieren der Nationalmannschaften berechtigt. 1986 wurde sie Assistentin von Gero Bisanz und löste Anne Trabant-Haarbach ab. Als Tina Theune-Meyer übernahm sie 1996 den Bundestrainerposten, ihre Assistentin wurde Silvia Neid. Mit Tina Theune-Meyer wurden die Fußballfrauen 1997, 2001 und 2005 Europameisterinnen, 2003 Weltmeisterinnen und nahmen 2000 und 2004 an den Olympischen Spielen teil. 2005 übernahm Silvia Neid das Traineramt. Bereits 2002 erhielt Tina Theune-Meyer das Bundesverdienstkreuz am Bande für ihre Tätigkeiten rund um den Frauenfußball. Seit 2008 trägt sie wieder ihren Geburtsnamen Tina Theune.

Der Rekordmeister

1976 wurde der SSG Bergisch-Gladbach gegründet und damit begann eine bis heute nicht übertroffene Meisterserie. Eine Person war an diesen Erfolgen maßgeblich beteiligt: Anne Trabant-Haarbach. Sie war als Spielerin beim TuS Wörrstadt und als Spielertrainerin beim Bonner SC erfolgreich, mit dem sie eine Meisterschaft gewann. Dann kam sie als Spielertrainerin nach Bergisch-Gladbach. Der SSG wurde unter ihrer Regie zwischen 1977 und 1989 neun Mal Meister und drei Mal Pokalsieger. Eine Spielerin, die von 1983 bis 1985 für den SSG Bergisch-Gladbach auflief war Silvia Neid. Insgesamt trugen 19 Spielerinnen des SSG auch das Trikot der Nationalmannschaft. Die gesamte Bergisch-Gladbacher Frauenfußballabteilung wechselte 1996 zum TuS Köln rrh. Dieser ging im Juli 2008 geschlossen zu Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterBayer 04 Leverkusen

FFC Brauweiler-Pulheim

In den 1970ern wurde im Schatten der Abtei in Brauweiler ein Frauenteam gegründet, das unter dem Namen des Männerclubs Grün-Weiß Brauweiler auflief.
1991 gelang den Frauen eine Sensation: als Zweitligist kam Brauweiler ins Finale des DFB-Pokals und besiegte den amtierenden Meister TSV Siegen mit 1:0. 1994 und 1997 gewann Brauweiler erneut den Pokal und den Supercup. An den Erfolgen waren Spielerinnen wie die junge Nationalspielerin Navina Omilade oder so namhafte Spielerinnen wie Tina Theune, Silke Rottenberg, Bettina Wiegmann, die heute die U15 trainiert oder Maren Meinert, die als Trainerin mit der U20-Nationalmannschaft Weltmeister wurde. Im Juli 2000 trennte sich die Frauenabteilung vom SV Grün-Weiß Brauweiler und gründete sich unter FFC Brauweiler-Pulheim 2000 neu. Nach einer sportlichen Talfahrt bis hinunter in die Regionalliga West folgte ein Wiederaufstieg und in der Saison 2008/2009 konnte sich die Mannschaft schon frühzeitig den Meistertitel in der Regionalliga sichern. Zum 1. Juli 2009 folgte der Übertritt zum Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster1. FC Köln.

Den einzigen Meistertitel gewann der FFC Brauweiler-Pulheim 1997. Da siegten sie nach Elfmeterschießen mit 6:4 gegen den FC Rumeln-Kaldenhausen (heute FCR 2001 Duisburg).

FCR 2001 Duisburg

Der FC Rumeln-Kaldenhausen gründete 1977 eine Frauenfußballabteilung. Damit wurde der heute erfolgreichste nordrhein-westfälische Frauen-Fußball-Verein geboren. 1990 stiegen die Frauen in die Regionalliga West auf, 1993 in die damalige höchste Liga, 1997 gewannen sie die Qualifikation für die eingleisige Bundesliga. Dort änderten die Duisburgerinnen ihren Namen. Aus dem FC Rumeln-Kaldenhausen wurde der FCR Duisburg 55. Spielten schon seit Anfang der 90er Spielerinnen wie Maren Meinert (danach Brauweiler) und Martina Voss in Duisburg, kam 1995 Inka Grings in die Mannschaft. 1998/99 kam die ehemalige Nationalspielerin Kerstin Stegemann. Im Jahr 2000 unterschrieb Nationalspielerin Linda Bresonik. Ärger um einen Rasenplatz, der zwar von den Männern, aber nicht von den Frauen genutzt werden durfte, führte dazu, dass sich die Frauen von den Männern abnabelten und in FCR 2001 Duisburg umbenannten. Zur Saison 2003/04 zogen die Löwinnen in das neu erstellte PCC-Stadion um. 2004 kamen die Nationalspielerinnen Fatmire "Lira" Bajramaj, Annike Krahn und Simone Laudehr ins Team. Zur Saison 2005/06 hatte Dietmar Herhaus den Trainerposten von Jürgen Krust übernommen, vom dem er 2006 zurücktrat. Öffnet internen Link im aktuellen FensterThomas Obliers übernahm das Traineramt. Nachdem er 2008 überraschend zurücktrat, übernahm Martina Voss-Tecklenburg das Training. Bis Februar 2011 war sie Trainerin der Löwinnen.

Lira Bajramaj wechselte 2009 zu Turbine Potsdam und wird in der Saison 2011/12 für den 1. FFC Frankfurt auflaufen. Weitere Nationalspielerinnen im Kader des Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterFCR 2001 Duisburg sind: Ursula Holl, Sonja Fuss, Alexandra Popp und Simone Laudehr.

Quellen:
Verlacht, verboten und gefeiert der Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBundeszentrale für politische Bildung
Frauenfußball von A - Z Originalausgabe 2010 erschienen im Humboldt Verlag
Frauenfußball - Der lange Weg zur Anerkennung, Werkstatt Verlag 2009
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.dfb.de/
Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterhttp://www.fifa.com/

Buchtipp:
Okka Gundel, 11 Freundinnen müsst ihr sein,
2011 erschienen im Knaur Verlag

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