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sportland nordrhein-westfalen - paralympische spiele london 2012

Paralympics 2012: NRW-Sportler sorgen weiter für Medaillen

Freitag, 07. September 2012

Gold für Birgit Kober, Andrea Eskau, Silber für Hans-Peter Durst und die Segler, Bronze für Markus Rehm, Heinrich Popow und David Behre sowie Katrin Green, und die Rollstuhl-Basketballerinnen sowie Marc Schuh stehen im Finale. 

Am frühen Mittwochabend hatte die Handbikerin Andreas Eskau gemeinsam mit Dorothee Vieth die Goldmedaille im Rennen der Klasse H4 gewonnen. Die Silbermedaille sicherte sich Hans-Peter Durst aus Dortmund im Mixed-Wettbewerb T1/T2.

In der Leichtathletik konnte die deutsche Sprintstaffel Markus Rehm, Heinrich Popow, David Behre und Wojtek Czyz in der Klasse T42/46 die Bronzemedaille gewinnen. Vorausgegangen war die Disqualifikation von Brasilien und den USA.

Am Donnerstag war dann das Glück auf der Seite der Segler. Ein ganzer Tag ohne Wind sorgte bei dem Dreier-Kielboot mit Skipper Jens Kroker, Siegmund Mainka und Robert Prem für großen Jubel und die Silbermedaille.

Nach ihrem grandiosen Sieg im Speerwurf gewann die Leverkusenerin Birgit Kober mit 10,25 m auch das Kugelstoßen der Klassen F32/33/34.
Im 200 m Lauf der Klasse T44 konnte sich Katrin Green die Bronzemedaille sichern.  
Rollstuhlsprinter Marc Schuh gewann den 400 m Vorlauf in 48,87 Sekunden und zog ins Finale am Freitag ein.
Deutschlands Rollstuhl-Basketballerinnen dürfen auf die erste Paralympics-Goldmedaille seit 1984 hoffen. Die Mannschaft von Bundestrainer Holger Glinicki setzte sich am Donnerstag in einem spannenden Halbfinale gegen die Niederlande mit 49:46 (24:29) durch. Die beste Spielerin war die Kölnerin Marina Mohnen. 

Weniger Glück hatte Sabine Ellerbrock, die im Tennis-Einzel die ersehnte Bronzemedaille verpasst hat.  Die 36-Jährige vom TC Herford verlor am Donnerstag das Spiel um Platz drei gegen die Niederländerin Jiske Griffioen mit 2:6, 6:7 (6:8). Ebenso erging es der Leverkusener Leichtathletin Vanessa Low, die nur den vierten Rang belegen konnte.




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