Sportland Nordrhein-Westfalen - Im Westen treffen sich die Besten
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Eissportzentrum Grefrath

Eingebettet in den Deutsch-Niederländischen Naturpark Maas-Schwalm-Nette liegt die Gemeinde Grefrath. In dieser sportbegeisterten Stadt sind 30 Prozent der Einwohner in einem der vielen Sportvereine organisiert. Hier ist auch das Eissportzentrum Grefrath beheimatet, das mit einer 8.000 Quadratmeter großen Eisfläche eine der größten Eissportanlagen in Europa darstellt. Wahrzeichen des Eissportzentrums ist das Membran-Zeltdach. Das Zentrum verfügt über eine Eishalle mit einer 30 x 60 m großen Eisfläche, einer ebenso großen überdachten Außenfläche sowie einer 400 m langen Freiluftbahn. Hier im Eisschnelllauf-Stützpunkt NRW trainieren sowohl Breiten- als auch Hochleistungssportler wie der WM-Bronzegewinner Stefan Heythausen. Der Eislaufstützpunkt Grefrath gehört zum Olympiastützpunkt Rhein-Ruhr in Essen.

Foto: Eissportzentrum Grefrath
Foto: Eissportzentrum Grefrath

Die Eissportzentren

Eissportzentrum Westfalenhallen

Das Dortmunder Eissportzentrum ist ein Teil im Komplex der Dortmunder Westfalenhallen. Hier stehen den Sportlern mit der Eishalle und dem komplett überdachten Eisstadion 3.600 Quadratmeter Eisfläche zur Verfügung.
 
Die wichtigste Wintersportart ist hier das Eiskunstlaufen und der Eistanz. Partner in diesem Bereich ist neben der Deutschen Eislauf Union e.V. der Eissportverband Nordrhein-Westfalen e.V. Im Verband haben sich neben Eiskunstlaufvereinen Curling-, Eisschnelllauf- und Eisstocksportvereine organisiert. Ihm unterliegen auch die Eishockeyclubs von den Regionalligen bis hin zum Eishockeynachwuchs.

Im Eissportzentrum werden internationale Eissport-Veranstaltungen durchgeführt, wie die NRW Trophy 2009, International Competition for Ice Dancing, sowie International Competition for Figure Scating and Pair Skating.

Gleichzeitig ist das Eissportzentrum Westfalenhallen Bundesstützpunkt und Landesleistungszentrum für Eiskunstlaufen und Eistanzen. Hier trainierten die dreifache deutsche Meisterin im Eiskunstlauf Tanja Szewczenko sowie die Deutsche Meisterin von 1996 Astrid Hochstetter.

Juliana Gurdzhi und Alexander Völler bei der Kür der Deutschen Meisterschaften in 2009 - Quelle: Eissportzentrum Westfalenhallen
Juliana Gurdzhi und Alexander Völler bei der Kür der Deutschen Meisterschaften in 2009 - Quelle: Eissportzentrum Westfalenhallen
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